Der Fahrzeugaufbereiter als Spielverderber?

Da haben Sie nun in Ihrem Auto Erinnerungen der vergangene Jahre gesammelt. Der Urlaub an der See, in den Österreichischen Alpen, am Gardasee und auch der in Kroatien stecken noch als gesammelte Werke in den Polstern. Vom letzten Umbau am Haus zeugen noch die Spuren an den Kunststoffen und auf der Kofferraummatte. Der gewohnte Geruch beim Einsteigen lässt Sie an den Kaffee denken, den Sie eigentlich trinken wollten. Der Schokoladenfleck auf dem Rücksitz erinnert Sie an die Zuckertüte Ihres Sprösslings, während Sie die Festtagstorte für seinen zehnten Geburtstag auf den Beifahrersitz wuchten. Naja und die Schuhabdrücke an der Fahrersitzlehne sind mit den Jahren auch größer geworden.

Irgendwann kommt dann aber dieses:

„Sah das Auto früher nicht mal anders aus?“

Diese Frage können wir Ihnen sicher beantworten. Vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Besichtigung.

Das ruft dann die Spielverderber von AKA CLEAN® Autopflege in ihrem Autopflegezentrum auf den Plan. Aber Vorsicht! Nicht nur, dass die Ihnen Ihre Erinnerungen rauben wollen. Nein, die wollen unverschämter Weise auch noch Geld dafür kassieren. Unglaublich.

Nachdem Sie nun mit Bauchschmerzen das schriftliche Angebot nach Hause tragen und Ihrem Finanzministerium die Notwendigkeit der Ausgabe begründen müssen, nähert sich so langsam der Termin im AKA CLEAN® Autopflegezentrum.

Dann geht alles ganz schnell. Auftrag, Schlüsselübergabe und zwei Tage in der Hoffnung ausharren, dass die Investition eine Gute ist (natürlich immer noch mit Bauchschmerzen, wegen dem schwer verdienten Geld, welches die, ihr Geld noch schwerer verdienenden, Fahzeugaufbereitungsprofis von Ihnen haben wollen.)

Da man ohne Auto etwas Zeit hat, schaut man sicherheitshalber nochmal nach, wem man eigentlich sein Auto anvertraut hat. Naja, die Fotos mit Ralf Schumacher, dem Dienstwagen von Nick Heidfeld oder Bruno Spengler sind sicher irgendwo im Netz geklaut. Wie sollte so eine kleine Klitsche aus der Ostdeutschen Provinz denn an Aufträge von Autoherstellern wie Volvo, Mazda, Porsche, BMW, Ford und viele mehr kommen. Oder gar von einen amerikanischen Landmaschinenhersteller extra nach Holland bestellt werden.

Der Abholtermin: Der Fahrzeugaufbereiter steht Freudestrahlend neben Ihrem Schätzchen (das Auto ist gemeint), nicht ohne Stolz ob des Ergebnisses. Aber statt lobender Worte erntet er meist nur ein Vorwurfsvolles „Der sieht ja aus wie Neu!“ oder noch häufiger ein kommentarloses Bellen „wow, wow, wow“.

Das schluckt Ihr Fahrzeugpfleger natürlich gekonnt runter, gibt Ihnen noch ein paar Tipps, was Sie vielleicht in Zukunft anders machen könnten und bringt Sie dann um Ihr Geld.

Und wenn Sie etwas gelernt haben, dann warten Sie nicht mehr soviele Urlaube, Hausumbauten, Coffee-to-go und Meilensteine der Kinderentwicklung bis zur nächsten Fahrzeugreinigung ab.

Ein Vorhaben, dass sich übrigens ganz hervorragend mit dem Expressprogramm der AKA CLEAN® Autopflegeprofis bewerkstelligen lässt.